Montag, 19. Oktober 2009

11. Geburtstag Villa - Mansland


Anfang Oktober feierte die Villa - Mansland - Prag Ihr elfjähriges Jubiläum.
Zu diesem Anlass organisierte das gesamte Team eine Festwoche in der mehrere Show' s
unter der Leitung von Russel aus Amsterdam aufgeführt wurden.


Die feierliche Festagestorte reichte für alle Gäste und Besucher der Villa.
Neben dem süßen Gaumenschmaus konnte man sich noch mit anderen
tschechischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen.


Jungen, welche sich in der Villa aufgehalten haben, studierten unter der Leitung von Russel
die Darbietungen ein. Der herrliche Anblick der Show inklusive der Akteure
unterhielt die Gäste und Besucher der Villa auf eine besondere Art und Weise.




Prag - die goldene Stadt

Prag liegt zentral im westlichen Tschechien an der Moldau, rund 40 Kilometer vor deren Einmündung in die Elbe. Die Entfernung zu den äußersten Grenzpunkten beträgt nach Norden rund 110 Kilometer, nach Westen und Süden je rund 170, nach Osten rund 320 (zur alten böhmischen Ostgrenze rund 170; jeweils Luftlinie).

Ein Großteil der Stadt liegt in einem weiten Tal der Moldau, die das Stadtgebiet auf 30 Kilometer Länge durchfließt und im Nordteil eine große Schleife bildet. Am südlichen Bogen dieser Schleife liegt das historische Stadtzentrum, beherrscht von den beiden Burgbergen im Norden (Opyš beziehungsweise Hradschin) und Süden (Vyšehrad). Der Rest verteilt sich auf weitere das Tal umgebende Hügel: Letná, Vítkov, Větrov, Skalka, Emauzy, Karlov und den höchsten von ihnen, den Petřín. Durch die Eingemeindungen vornehmlich im 20. Jahrhundert dehnt sich das Stadtgebiet nun auch weit in die Prager Hochfläche (Pražská plošina) hinein aus.

Die Moldau tritt im Süden auf einer Höhe von rund 190 Metern in das Stadtgebiet ein und verlässt es im Norden bei rund 176 Metern. Sie hat hier eine durchschnittliche Tiefe von 2,75 Metern bei einer größten Tiefe von 10,5 Metern. Sie umströmt mehrere Inseln, darunter die südlich der Karlsbrücke gelegenen Slovanský ostrov, Dětský ostrov und Střelecký ostrov (letztere von ihr aus gut sichtbar) sowie die den Westteil der Karlsbrücke tragende Kampa, und nimmt zahlreiche Wasserläufe auf, unter denen die größten die Berounka nördlich von Zbraslav von Westen, der Botič zwischen Neustadt und Vyšehrad von Osten und die Rokytka im Hafen von Libeň ebenfalls von Osten sind.

Am bekanntesten sind die Prager Burg mit dem Veitsdom, die Karlsbrücke und der Altstädter Ring mit Teynkirche, Ungelt, Rathaus und astronomischer Uhr (Orloj). Auch die zweite mittelalterliche Burg, der Vyšehrad mit der St. Peter-und-Pauls-Kirche, gehört zu den bekannteren Bauwerken. Die Prager Altstadt wird besonders durch ihre alten Häuser, die oft bis in die Romanik und Gotik zurückreichen, ihre zahlreichen Kirchen und romantischen Gassen geprägt. Auf der Kleinseite und in der Hradschin-Stadt dominieren dagegen Palais aus der Renaissance und dem Barock, darunter auch das Palais Lobkowicz mit der Deutschen Botschaft Prag, die 1989 als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR gesamtdeutsche Geschichte schrieb. Unweit der beiden Stadtteile liegt das Kloster Strahov.

In der Mitte des 14. Jahrhunderts gegründeten Neustadt befinden sich das Neustädter Rathaus am Karlsplatz, viele gotische und barocke Kirchen und Klöster sowie der belebteste Platz in Prag, der Wenzelsplatz, der als von mondänen Einkaufspassagen gesäumter Boulevard kaum noch an seinen mittelalterlichen Ursprung erinnert. Nur die Kirche St. Maria Schnee gibt noch ein Zeugnis seiner großen Bedeutung schon in früherer Zeit. Berühmt ist Prag ebenso für seine zahlreichen Jugendstilbauten. In Prag konnte sich der Kubismus auch in der Architektur entfalten. Der Kubismus leistete einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identitätsfindung Tschechiens und zur Abgrenzung gegenüber Österreich und Deutschland. Ein bekanntes Beispiel ist das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes des Architekten Josef Gočár.

Auch die moderne Architektur ist mit einigen exzeptionellen Bauten wie der Villa Müller von Adolf Loos, Frank Gehrys Ginger and Fred oder dem Prager Fernsehturm vertreten. Ein weiterer bemerkenswerter Aussichts- und Sendeturm ist der dem Eiffelturm nachempfundene Petřínská rozhledna. Der 60 Meter hohe Turm wurde 1891 errichtet. Die Stadt wird besonders geprägt durch die Moldau, die von 13 großen Prager Brücken aus verschiedenen Zeiten überspannt wird.












Ukraine - Ein Reisebericht (Teil 3 Krim, 3.1.Simferopol)

Ukraine
Ein Reisebericht (Teil 3 Krim, 3.1.Simferopol) von Harry, zum Nachmachen empfohlen.
The English text will appear under www.villamansland.net and http://www.manslandtraveller.villamansland.net/

Amtssprache: Ukrainisch
Meist gesprochene Sprache: Russisch
Schrift: ausschließlich kyrillisch
Hauptstadt: Kiew
Staatsform: semipräsidiale Republik
Einwohnerzahl: 47 Millionen
Währung: 1 Hrywnja = 100 Kopeken
1 € = 12,33 UAH
1 UAH = 0,08 €
(Stand: 26. September 2009)
Unabhängigkeit: 24. August 1991 (von der Sowjetunion)
Telefonvorwahl: +380


Am 19.9.2009 setzte ich mit meinen Reisebegleitern Lothar aus Heidelberg und Nazar aus Lviv, der uns nach Odessa begleitete, mit dem Nachtzug die Reise von Odessa nach Simferopol auf der Krim fort. Diese Fahrt, die am Abend gegen 19 Uhr in Odessa Hauptbahnhof begann und am Vormittag so gegen 08:30 endete, war äußerst anstrengend. Wir hatten keinen Platz in der ersten oder zweiten Klasse bekommen und mussten mit der dritten Klasse vorlieb nehmen. Das heißt 50 Menschen in einem Wagon, einen Schlafplatz irgendwo, Leute, die an den verschiedenen Bahnhöfen ein- und ausstiegen, Fisch- und Essensverkäufer auf den Bahnsteigen, die lautstark ihre Ware anboten, ukrainische Familien, die sich zu einem Schwätzchen die kargen Zugbänke teilten, ihr mitgebrachtes Essen und Wodka auspackten und es allen zur Probe feilboten, usw. Nette einfache Menschen aber doch etwas anstrengend über 12 Stunden in stickigen Zugabteilen zusammengepfercht zu sein. Ab 22:00 ging wenigstens das Licht aus und es kehrte so nach und nach Ruhe ein, die durch das Schnarchen von lieben Zeitgenossen ständig unterbrochen wurde. Eine Erfahrung für sich. Aber damit sparen sich die Leute ihr Hotelzimmer, weshalb die Züge in der Ukraine des nachts ständig vollbesetzt mit schlafenden Menschen in alle Himmelsrichtungen fahren. Natürlich gibt es leinen Speisewagen; dafür kann man sich aber bei den uniformierten Schafferinnen Tee, Kaffee oder Bier für wenig Geld kaufen.

So war ich froh, als wir gut am nächsten Morgen in Simferopol ankamen. Alex, ein intelligenter, aufgeschlossener und sehr netter junger Mann um die 24 holte uns mit seinem hübschen Freund vom Zug ab und begrüßte uns ganz herzlich. Er war eigens mit dem Nachtzug aus Kiew 16 Stunden angereist, um uns die Krim zu zeigen. Ein toller Junge! Alex spricht ausgezeichnet Englisch und studiert und ist auch sonst recht aktiv. Seinen hochinteressanten Blog http://astron-photo.blogspot.com/ solltet ihr euch unbedingt ansehen!!!

Aber als es sodann gleich mit dem Bus nach Sebastopol weitergehen sollte, da habe ich gestreikt und mir ein Zimmer in einem der besten Hotels für einen Tag genommen, mich ausgiebig geduscht, frisch gemacht und mir dann die Stadt angesehen. Die anderen fuhren mit dem Bus nach Sebastopol, das direkt am Schwarzen Meer liegt, weiter. So genoss ich ganz ohne Begleitung die Hauptstadt der Krim. Es war gerade Volksfest mit einem Feuerwerk am Abend und es gab jede Menge an neuen Eindrücken.

Simferopol:

Simferopol (ukrainisch Сімферополь; Russisch Симферополь, Krimtatar. Aqmescit) ist die Hauptstadt der autonomen Republik Krim, Ukraine. Die Stadt hat 344.000 Einwohner.
Stadtgliederung
Die Stadt gliedert sich in die 3 Stadtrajone Rajon Salisnyzja, Rajon Kiew und Rajon Zentral, die 4 SsT Ahrarne/Аграрне, Aeroflotskyj/Аерофлотський, Hressiwskyj/Гресівський und Komsomolske/Комсомольське sowie die Siedlung Bitumne/Бітумне


Postleitzahlen: 95000 –
Vorwahl: +380 48
Website: http://www.simferopol.org/


Interessant an Simferopol, der Hauptstadt der Krim, ist das sogenannte Heidelberghaus, das als Kulturzentrum dient. Außerdem sollte man unbedingt die Fußgängerzone besuchen, in der des nachts allerhand los ist, mit seinen Restaurants, Bars und Cafes. Weiterhin sind die Verkaufsstände von Tieren hochinteressant. Dort verdienen sich die Simferopoler einige Hrywnja durch den Verkauf ihres Haustiernachwuchses. Zum Teil sind die kleinen Lebewesen recht putzig anzusehen.

Für mich ist Simferopol der Ausgangspunkt für Exkursionen auf der Krim. Es ist eine Hauptstadt, die aber den Flair einer Kleinstadt an jeder Ecke haucht. Es ist nicht leicht sich zurecht zu finden. Selbst im 4 Sternehotel „Simferopol“ konnte man mir an der Rezeption keine vernünftige Auskunft in keiner de üblichen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Tschechisch) geben, wo nun der Bahnhof/Busbahnhof liegt. Erst als ich darum bat auf kyrillisch das Wort „Bahnhof“ zu schreiben und den Namen der 2 oder 3 Strassen, die dorthin führen ebenfalls, damit ich den Zettel Passanten zeigen konnte, gelang es mir zum Bahnhof zu finden. Keine leichte Sache, wenn man weder Ukrainisch oder noch besser Russisch und kyrillisch kann. Dann hilft auch der beste Stadtplan, natürlich alles nur auf kyrillisch, einem nicht weiter.

Sehr hübsche Jungen laufen genug in der Stadt herum. Nur auch hier gilt das gleiche wie für die eigentlich sehr kleinen Probleme beim Finden des Bahnhofs: die Sprachbarriere ist für sich allein ohne sachkundige Hilfe fast unüberwindlich. (Wenn ihr einen Tourguide bracht, dann bitte bei Interesse direkt an mich wenden - ich kann es nur empfehlen und dafür Geld investieren).

An schwulen Lokalen gibt es:

Lost Paradise, 24, Gramtnyi
Zentralen städtischen Bäder
Gecruist wird in den Parks „Gagarin“, „Gorky Drama Theater“, Zentrales Postamt und Krim Parlament“

Mehr über Simferopol sollte man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Simferopol nachlesen.

Teil 3 des Reiseberichtes folgt: „Abenteuer auf der Krim, 3. 2. Sebastopol“

Harry
www.villa-mansland.eu















Freitag, 16. Oktober 2009

Ukraine
Ein Reisebericht (Teil 2 Odessa) von Harry, zum Nachmachen empfohlen. Bilder unter dem Deutschen Blog
www.villa-info-deutsch.blogspot.com
The English text will appear under www.villamansland.net and http://www.manslandtraveller.villamansland.net

Amtssprache: Ukrainisch
Meist gesprochene Sprache: Russisch
Schrift: ausschließlich kyrillisch
Hauptstadt: Kiew
Staatsform: semipräsidiale Republik
Einwohnerzahl: 47 Millionen
Währung: 1 Hrywnja = 100 Kopeken
1 € = 12,33 UAH
1 UAH = 0,08 €
(Stand: 26. September 2009)
Unabhängigkeit: 24. August 1991 (von der Sowjetunion)
Telefonvorwahl: +380


Am 16.9.2009 ging es also mit dem Nachtzug weiter von Lviv nach Odessa. Eine ukrainische Spezialität scheinen diese Nachtzüge zu sein. Sie gehen von allen Teilen des Landes die ganze Nacht über in allen Richtungen. Es gibt 3 Kategorien, die aber von der Ausstattung alle gleich sind. Die erste Klasse beherbergt 2 Personen, die 2. Klasse 4 und die 3. Klasse ca. 50 Personen. Alle Klassen scheinen gleich ausgestattet zu sein: harte Bank mit einer spärlicher Auflage. Dazu gibt es eine Matte, die das Liegen etwas angenehmer macht, ein Laken auf die Matte, ein Laken darüber zum Abdecken. Darüber eine Rauhaardecke und einen Bezug für etwas wie ein Kissen. Das ist nicht jedermanns Sache und die Züge rattern ganz schön, sind also nicht so leise, wie man es bei uns gewohnt ist. Auf allen Bahnhöfen halten die Züge und die Leute steigen ein und zu. Man schläft auf seinen Sachen. Das heißt, unter dem Liegeplatz (eigentlich Sitz) ist ein Kasten, wo man seine Dinge vor Dieben während des Schlafes sicher verwahren kann. Die erste und zweite Klasse haben eine Tür zum Gang zum abschließen, die 3 Klasse ist hingegen offen und man teilt sich die Schlafstätte mit 50 Männlein, Weiblein und Knaben. Das ist sicher nicht jedermanns Sache. Um 22 Uhr geht das Licht aus und in der Früh kommt man dann in der Regel an seinem Ziel an. Nur von Sebastopol nach Kiew dauert die Reise 16 Stunden im Zug. Das Flugzeug von Simferopol geht schneller und kostet ca. 30 Euro mit der www.wizzair.com . Wer also das Zugabenteuer nicht so liebt, der kann bequem nach Kiew dann von der Krim fliegen.

Die Zugfahrten mit den Nachtzügen sind sehr billig und kosten so zwischen 10 und 20 Euro je nach Klasse. Auf alle Fälle sind sie ein Erlebnis der besonderen Art.

Nach Odessa, das im übrigen einen eigenen Flughafen hat, kommt man günstig über Umsteigen in Riga/Lettland mit der www.airbaltic.com

Und noch eine wichtige Information: es lohnt sich in der Ukraine eine eigene Mobilnummer für 3-5 Euro mit Kreditguthaben zu kaufen. Diese Nummern werden fast überall angeboten und können nachgeladen werden. Dafür muss man sich nicht einmal wie in Tschechien im Gegensatz zur Slowakei ausweisen. Also eine gute Sache.

Aber merke: um in sein Land anzurufen muss man die 815 zuerst eingeben, gefolgt von der Landesnummer (49 für Deutschland usw.). SMS geht direkt ohne zuvor eine andere Nummer einzugeben aber nicht 00 sondern nur + eingeben. Sonst geht es auch nicht. Und bei Anrufen innerhalb der Ukraine auch +eingeben. Wenn man dies weiß, dann klappt der Anschluss auch problemlos.

Also, wir sind am 16.9 gegen 19 Uhr von Lviv abgefahren und gegen 9:00 Uhr morgens in Odessa sicher angekommen in der 2. Klasse, denn wir waren 2 Erwachsene und 2 erwachsene ukrainische Jungen.


Odessa:

Odessa (ukrainisch Одеса; russisch Одесса) ist eine Stadt in der Ukraine. Sie ist mit rund 1.000.000 Einwohnern die wichtigste Hafenstadt des Landes am Schwarzen Meer.
Postleitzahlen: 65000 – 65480
Vorwahl: +380 48
Website: http://www.odessa.ua

Odessa kann man auch als die Perle am Schwarzen Meer bezeichnen. Die Stadt ist wunderschön, vor allem die renovierte Altstadt mit ihren einladenden Parkanlagen, seinen Cafes und Restaurants, seinen Pubs, den renovierten Häusern, seiner Flaniermeile, der Oper, seinem Markt, wo es fast alles zu kaufen gibt und seinen neu hergerichteten Hotels, wie dem Hotel Mozart gleich gegenüber der Oper. Der Hafen ist eine Attraktion und auch die festlich erleuchteten Strassen des nachts.

Ein Besuch in der Oper lohnt sich auf alle Fälle. Wir haben 2 mal die Oper besucht. Die Eintrittspreise sind mehr als moderat und so kann man einen rauschenden Opernabend für unter 10 Euro auf den besten Plätzen verbringen. Wir sahen folgende Opern:
16.09 19.00 M.Arcas"KATERYNE"
17.09 19.00 G.Donizetti"LUCIA de LAMMERMUR"

Mehr Informationen zur Odessa Oper unter:
www.opera-ballet.tm.odessa.ua/english/repertoiren_now.html

Es gibt auch hier jede Menge an wunderschönen Jungen. Nur mit der Kontaktaufnahme ist es schwierig, wenn man kein Russisch und keine kyrillische Schrift beherrscht. Außerdem sind die Menschen aufgrund der orthodoxen Kirche gegenüber der Homosexualität negativ eingestellt, bzw. die Jungen trauen sich nicht ihre Lüste öffentlich zu zeigen, nach dem Motto „es darf nur niemand etwas sehen oder gar einen Verdacht bekommen“.

Es lohnt sich auch mit der Seilbahn zum Strand zu fahren, der mitten in der Stadt liegt, aber klein und nicht so sauber ist. Es gibt auch etwas außerhalb einen Nacktbadestrand; aber dort war ich selbst wegen Zeitmangels nicht.

Für mich ist Odessa die interessanteste Stadt in der Ukraine und ich werde sicher wieder dorthin fahren, sobald es Frühling und damit wärmer wird.. Mein Freund Dimitrij wird meinen Freunden gerne seine Stadt zeigen oder auch Michal (Foto anbei), den ihr von der Villa her kennt, ist bereit mit Freunden der Villa sein Land zu bereisen, als Tourguide sozusagen (bitte bei Interesse direkt an mich wenden).

An schwulen Lokalen gibt es:

Chernomeres Gay Club, 5, Puskinska
Tema, 6, Puskinska
Gecruist wird in den Parks

Ich selbst habe mit Freunden in einer Privatwohnung im Zentrum für 30 Euro pro Zimmer gewohnt. Mehr über Odessa sollte man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Odessa nachlesen.

Teil 3 des Reiseberichtes folgt: „Abenteuer auf der Krim“

Harry
www.villa-mansland.eu